Gewalt- und Suchtprävention

Die Gewalt- und Suchtprävention unserer Schule versucht den Sorgen und Nöten unserer Schülerinnen und Schüler da zu begegnen, wo sie entstehen. Nicht immer gelingt es, „präventiv“ in dem Sinne zu wirken, Probleme so zu erkennen, dass der vermeintliche Ausweg in der Ersatzbefriedigung verhindert werden kann (Download Drogenvereinbarung).

Das Angebot der Schule besteht in der Gesprächsbereitschaft gegenüber allen Betroffenen. Informationen über Substanzenmissbrauch, Erziehungsschwierigkeiten und Beratungsmöglichkeiten werden in vielfältiger Weise angeboten:

  • Elternabende und Schülerprojekte

  • Kontakte zu Beratungsstellen

  • Präventionskampagnen

  • Unterrichtssequenzen

  • Informationsmaterial

Im Februar 2006 machte die „Be hard drink soft - on tuor“ -Kampagne in Pocking Station:

Diese Initiative des Bayerischen Gesundheitsministeriums zu den Risiken des Alkoholkonsums vermittelte unseren Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe eine reichhaltige thematische Auseinandersetzung mit einer in unserer bayrischen Kultur weithin anerkannten Droge. Nicht der „erhobene Zeigefinger“ stand im Vordergrund des Vormittags, sondern die Vermittlung des Gefühls, sein Leben so zu gestalten, dass es „gut ankommt“, aber nicht beim Trinken von anscheinend gesellschaftlichen Konventionen abhängig ist.

Um „Gewalt in den neuen Medien“ ging es bei einem Vortrag im April 2007, zu dem das Wilhelm-Diess-Gymnasium seine Eltern, Lehrkräfte und Schüler und interessierte Bürger eingeladen hatte. Es referierte Diplompsychologe Albert Meindl von der Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung der Caritas in Passau.

„Is(s) was?!“ lautete der originell formulierte, mehrdeutige Titel eines Informationsabends (Jan. 2008) am Wilhelm-Diess-Gymnasium, in dem sich Diplomsozialpädagogin Sylvia Seider-Rosenlehner mit Essstörungen und ihrer Prävention befasste .

Vor Ort stehen für weitere Fragen folgende Beratungsstellen zur Verfügung:

Psychosoziale Beratung und Behandlung (PSBB):

Alkohol- und Drogenberatung der Caritas in Passau,

Obere Donaulände 8

Tel.: 08 51 / 50 18 42

 

Staatliches Gesundheitsamt Passau in Fürstenzell

 Tel.: 0 85 02/ 91 31 – 0 oder -16 (Frau Seider)

StR Wrana, Beauftragter für Sucht- und Gewaltprävention


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© WDG - Pocking

aktualisiert: 31.10.2016