Deutsch-französische Freundschaft gefeiert
Abwechslungsreiches Programm am Pockinger Wilhelm-Diess-Gymnasium
Am 22. Januar 2026 jährte sich die Unterzeichnung des Élysée-Vertrages durch Charles de Gaulle und Konrad Adenauer zum 63. Mal. Der im Jahr 2003 geschaffene Deutsch-Französische Tag soll an die deutsch-französische Freundschaft erinnern und die Kinder und Jugendlichen beider Länder mit der Kultur des jeweiligen Nachbarlandes bekannt machen. Aus diesem Grund veranstaltete auch die Fachschaft Französisch des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Pocking um Organisatorin Elke Hankofer-Bloch zahlreiche Aktivitäten, um den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung der deutsch-französischen Partnerschaft zu vergegenwärtigen.
Maßgeblich beteiligt an der Vorbereitung und Durchführung sowie am Erfolg war das P-Seminar Französisch. Bereits vor Unterrichtsbeginn stimmten die Schülerinnen und Schüler die Schulfamilie mit französischen Musikstücken auf den Tag ein. Ein Quiz, Memoryspiele und ein Puzzle beleuchteten die Kultur und Geografie des Nachbarlandes.
In der Pause verköstigten sie zusammen mit dem Wahlkurs „Französische Küche“ die gesamte Schulfamilie mit selbst gemachten französischen Spezialitäten. Der Duft von Tartes, Cakes, Croissants, bretonischen Butterkeksen, Flammkuchen, Quiches und Croques Monsieur erfüllte das gesamte Schulhaus. Einige Schüler des Seminars schminkten die Schulgemeinschaft mit den Farben der deutschen und französischen Flagge auf den Wangen, um das enge, partnerschaftliche Verhältnis beider Länder zueinander zu symbolisieren.
Die Französischschüler der 6. und 9. Klassen veranstalteten mit ihren Lehrerinnen Julia Weber und Simone Kölbl einen Zeichen- und Fotowettbewerb, in dem sie die deutsch-französische Freundschaft und Assoziationen zu Frankreich umsetzten. Die gelungenen Werke konnten auf Stellwänden in der Aula betrachtet werden. In der Fotobox konnten die Schüler mit bereitgestellten französischen Requisiten ein Selfie von sich und ihren Freunden machen, die Klasse 8a erstellte hierzu mit Unterstützung ihrer Kunstlehrerin Katharina Klinkner zeichnerisch die Hintergrundwand.
(PNP vom 29.01.2026)
