Spaß im Schnee
Die 6. Klassen des Wilhelm-Diess-Gymnasiums waren unterwegs im Skilager im Salzburger Land
90 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen des Wilhelm-Diess-Gymnasiums machten sich im Januar zusammen mit ihren Lehrkräften auf in das Skigebiet Hochkönig im Salzburger Land. Organisiert hatten die Fahrt Oberstudienrätin Kristina Kirschner und Studienrat Jakob Heller für die Fachschaft Sport. Fünf Tage lang durften sich die Kinder unter Anleitung ihrer Lehrer auf der Piste austoben. Die Schüler Stefan Dumitru und David Weiß schildern ihre Eindrücke.
„Am Morgen des 12. Januars wurden die Busse mit den Koffern und Ski beladen und kurz darauf machten wir uns auf den Weg. Nach einer lustigen Fahrt kamen wir am Hochkeilhaus an und verstauten zuerst unser Gepäck. Nach dem Essen ging es für die Fortgeschrittenen-Gruppe auch schon raus auf die Piste und der erste Tag verging wie im Flug. Während die Anfänger anfangs noch am Hochkeil das Skifahren ausprobierten, fuhren die Fortgeschrittenen schon ab dem zweiten Tag mit dem Bus ins große Skigebiet Hochkönig. Es war ein Traumwetter für Skifahrer, weil es schneite und meistens die Sonne schien. Aber auch für die Nicht-Skifahrer war ein großartiges Programm geboten. Rodeln, Schneemann bauen und Schneeschuhwandern sorgten dafür, dass keine Langeweile aufkam. An den Abenden hatten sich unsere Lehrer immer lustige Aktivitäten überlegt. Im Rahmen eines Spielewettbewerbs traten die einzelnen Klassen in fünf Disziplinen gegeneinander an. Der Wettbewerb war hartumkämpft und gewonnen hat am Ende die 6d. Am letzten Tag waren wir ein wenig traurig, weil wir abreisen mussten. Aber wir freuten uns auch darauf, unsere Familien wiederzusehen. Noch einmal ging es auf die Piste, denn zum Abschluss wartete noch ein Skirennen auf uns. Unsere Lehrkräfte hatten zusammen mit der Alternativgruppe einen Slalomlauf abgesteckt und wir mussten um mehrere Stangen fahren, während die Zeit gestoppt wurde. Nachdem die Busfahrer dann alles eingeladen hatten, verließen wir bald die herrliche Landschaft und ehe wir uns versahen, waren wir wieder in Pocking. Dort warteten schon unsere Eltern, um uns in die Arme zu nehmen. Insgesamt war es eine großartige Zeit für uns und jeder konnte bestimmt ein paar schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Das Personal vom Hochkeilhaus war auch sehr freundlich und wir danken den Lehrerinnen und Lehrern für diese Zeit.“
(PNP vom 28.01.2026)
